2010

Jubiläumskonzert mit Uraufführung
Das „Duo Basso“ feiert sein 25-jähriges Bühnenjubiläum in Bad Orb.

Samstag, 4. Dezember 2010, 19.30 Uhr
Haus des Gastes, Bad Orb

Theo Ruppert (Viola) und Willi Boll (Kontrabass) können auf eine erfolgreiche 25-jährige Zusammenarbeit zurückblicken.

Als „Duo Basso“, eine Duo-Kammermusikformation mit Bratsche und Kontrabass, gestalten die beiden Musiker seit einem Vierteljahrhundert erfolgreich Kammerkonzerte, vorzugsweise in Hessen, Rheinland- Pfalz und Baden- Württemberg.

Der Kulturkreis Bad Orb, mit dem das Duo seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden ist, veranstaltet am 4. Dezember, 19.30 Uhr, im „Haus des Gastes“ ein Kammerkonzert mit den beiden Musikern, in dem auch Werke von Prof. Richard Rudolf Klein auf dem Programm stehen.
Er hat seine Anwesenheit an diesem Abend zugesagt. Von ihm wird das „Duo Basso“ die Komposition „Serenita“ für Viola und Kontrabass zum ersten Mal aufführen. Klein hat das Werk speziell für diesen Abend komponiert und den beiden Musikern gewidmet.
Richard Rudolf Klein ist in Bad Orb kein Unbekannter. Zahlreiche Kompositionen wurden auch in der Martin-Luther-Kirche aufgeführt oder erlebten hier sogar ihre Uraufführung. Zwar standen die Viola und der Kontrabass stets im Schatten ihrer übermächtigen Verwandten, der Violine und des Violoncellos, doch schufen Komponisten immer wieder Werke für diese beiden Instrumente, die sich hinsichtlich der Klangfülle und des Zusammenklangs sehr gut mischen. Neben der sonoren Klangfülle des Duos ist es vor allem auch die meisterliche Beherrschung der Instrumente, die zum Erfolg des Ensembles beigetragen hat.

So dürfen sich die Freunde erlesener und seltener Kammermusik an diesem Abend auf ein besonderes und interessantes Konzert freuen, wenn Ruppert & Boll ihren Klangzauber entfalten.
Prof. Dr. Jürgen Milnik aus Petterweil wird die Stücke kommentieren und die Zuhörer durch das Programm führen.

Mit dem Konzert beendet der Kulturkreis sein kulturelles Jahresprogramm 2010.

Eintritt: 10 Euro, Karten gibt es nur an der Abendkasse.  (ez)

Kammertheater 2010
Eine Komödie in 5 Akten
„Der Revisor“ oder „Eine Stadt steht Kopf“
von Nikolai Wassilijewitsch Gogol

Freitag, 5. November, 20 Uhr
Samstag, 6. November, 16 und 20 Uhr
Freitag, 12. November, 20 Uhr
Samstag, 13. November, 16 und 20 Uhr.

Alfons Lins Haus (großer Saal im 1. Stock),
Pfarrgasse, 63619 Bad Orb

Veranstalter: Theatergruppe „Peter von Orb“ im Kulturkreis Bad Orb e.V.
                      www.theater-pvo.

Johannes Brahms

Ein Deutsches Requiem für Soli, Chor und Orchester

Franz Schubert
Unvollendete Sinfonie Nr. 8 h-moll

Sonntag, 21. November, 2010, 19.30 Uhr
Bad Orb, Konzerthalle

Der Komposition dieser Totenmesse von Joh. Brahms liegt nicht der lateinische Text der katholischen Requiem-Liturgie zugrunde, wie wir ihn z.B. aus Mozarts „Requiem“ kennen, sondern vom Komponisten selbst ausgewählte und zusammengestellte deutsche Texte aus der Heiligen Schift.

Für Joh. Brahms war hierbei eine Text- Auswahl wichtig, bei der nicht Zorn und Strafe im Mittelpunkt stehen, sondern Trost, Glaubensgewissheit und Verklärung.
Das REQUIEM ist eine Art Bekenntnismusik. Brahms nannte es selbst „Seligpreisung der Leidtragenden“.
Das Deutsche Requiem ist eine menschliche Auseinandersetzung mit der Tragik des Todes, einen Gegenüberstellung von Vergänglichkeit und Ewigkeitshoffnung, von Trauer und Trost.
Während das katholische Requiem letztlich eine Fürbitte für die Entschlafenen ist, gleicht das Brahm’sche Requiem einer Predigt.

Die vom Komponisten ausgewählten Bibeltexte sind von ungewöhnlicher Kraft;die Musik verstärkt die Texte außerordentlich: „Denn alles Fleisch, es ist wie Gras und alle Herrlichkeit des Menschen wie des Grases Blumen. Das Gras ist verdorret und die Blumen abgefallen“.

Hoffnungen, die aus dem Verdorrten entspringen birgt der Satz „Seid nun geduldig, lieben Brüder, bis auf die Zukunft des Herrn.Siehe ein Ackermann wartet auf die köstliche Frucht der Erde und ist geduldig darüber, bis es empfange den Morgenregen und den Abendregen“.

Der Text des Requiems gipfelt in der „Der Tod ist verschlungen mit dem Sieg.Tod, wo ist dein Stachel“ Hölle, wo ist dein Sieg?“

Ausführende: chor st. Martin, Bad Orb; Main-Kinzig-Kammerorchester,
Britta Stöher, Sopran;
Peter Schüler, Bariton
Dirigent: Helmuth Smola

Veranstalter: chor st. Martin im Kulturkreis Bad Orb e.V.

Eintrittskarten: Tourist-Information Bad Orb, Tel. 060528314, www.bad-orb.info,                                          und allen Vorverkaufsstellen

Eintrittspreise: 22 und 19 Euro

Elfenbein trifft Palisander – eine musikalische Reise mit Xylophon und Klavier und dem „Duo Classic“

Samstag, 30. Oktober 2010, 19.30 Uhr
Haus des Gastes, Bad Orb

BAD ORB (ez). Der Kulturkreis Bad Orb lädt mit „Elfenbein trifft Palisander“ auch im Oktober zu einem außergewöhnlichen Konzert ein.
Maja und Richard Soberka gestalten eine musikalische Reise mit Xylophon und Klavier.
Die Liebe zur klassischen Musik und Lust auf eine Verbindung von Xylophon- und Klaviermusik gaben dem Ehepaar den Anstoß, ein ungewöhnliches Duo ins Leben zu rufen: das „Duo Classic“.
Richard Soberka ( Xylophon) und Maja Soberka (Klavier) sind seit vielen Jahren als Musiker und Musikpädagogen in ihrer Wahlheimatstadt Bad Orb aktiv. Richard Soberka studierte Schlagzeug an der Musikhochschule in Breslau, und Maja Soberka absolvierte ihr Klavier-Studium an der Musik Akademie in Bromberg.
Bekannte und unbekannte Kompositionen von großen Meistern wie Bach, Mozart, Bizet, Haydn oder Chatschaturjan wurden von ihnen für Xylophon und Klavier bearbeitet, gehören ins Repertoire der beiden Interpreten und werden zu hören sein.
Auch Kompositionen für Klavier solo von Frederic Chopin, der in diesem Jahr sein 200. Geburtstag feiert, fehlen im Konzertprogramm nicht.
Eintritt: 10 Euro

Kinder- und Jugendliteraturwoche

20. bis 24. September 2010,
Bad Orb, im Haus des Gastes,
im Helvetia-Keller und den Schulen

Dienstag, 21.9.2010, 19.30 Uhr
Haus des Gastes
Literaturforum mit den Autorinnen Kerpen und Einzmann

Donnerstag, 23.9.2010, 19.30 Uhr
Helvetia-Keller
Edgar Rei liest aus seinem Roman „nächsten sommer“

Lesen, um die Welt zu verstehen, um den Königsweg zum Wissen zu gehen: Erneut dürfen Schülerinnen und Schüler der Bad Orber Hauptschule und Kreisrealschule eine Woche voller Literatur und Autoren im Haus des Gastes und ihren Schulen genießen.

In der Woche vom 20. bis 24. September sind die Autorinnen und Autoren Nadja Einzmann, Alice Kerpen, Markus Spang, Edgar Rai und Pete Smith in Bad Orb zu Gast und bringen ihre Werke, ihre Erfahrungen und ihr Schaffen den jungen Leuten näher.

Veranstalter der Kinder- und Jugendliteraturwoche ist auch in diesem Jahr wieder der Kulturkreis Bad Orb.
Wie alljährlich gibt es auch zur 17. Literaturwoche zwei öffentliche Veranstaltungen, zu denen auch die Erwachsenen herzlich eingeladen sind.

Schon seit einigen Jahren kooperieren der Kulturkreis und das Hessische Literaturforum in Frankfurt in Sachen Literaturwoche miteinander.
Auch 2010 treten wieder zwei Autorinnen in Bad Orb auf, die ihre ersten Schritte auf dem literarischen Parkett im Zuge des Literaturwettbewerbs „Junges Literaturforum Hessen-Thüringen“ gemacht haben: Nadja Einzmann und Alice Kerpen. Nadja Einzmann wird aus ihrem Band „Dies und das und das“ lesen.
Zwei Jahre lang hat die Autorin Menschen unterschiedlichster Herkunft nach ihrem Leben, ihrer Kindheit befragt und ihre Recherchen dann zu kunstvollen literarischen Portraits ausgearbeitet. Das Ergebnis sind Skizzen, existenzielle Momentaufnahmen über das Leben, über Träume, über das Scheitern und über das Glück. Alice Kerpen, die gerade an ihrem ersten Roman arbeitet, wird aus ihren Erzählungen lesen – allesamt handeln ihre Texte von den Wunden, den Rissen im Leben ihrer Figuren.
Alice Kerpen geht stets der Frage nach, welche Verluste ein Mensch erleiden kann – und wie man diese Verluste erträgt.
Moderator des Abends ist Björn Jager vom Hessischen Literaturforum im Mousonturm.
Das „Literaturforum“ mit den beiden Autorinnen Kerpen und Einzmann findet am Dienstag, 21. September, 19.30 Uhr, im Haus des Gastes statt; Eintrittspreis: 6 Euro.

Zur zweiten öffentlichen Veranstaltung lädt der Kulturkreis am Donnerstag, 23. September, 19.30 Uhr, in den Helvetia-Keller in Bad Orb ein. Hier liest Edgar Rai aus seinem Roman „nächsten sommer“.
Rai arbeitete unter anderem als Drehbuchautor, Basketballtrainer, Chorleiter, Handwerker und Onlineredakteur. Seit 2001 ist er freier Schriftsteller und seit 2003 Dozent für kreatives Schreiben an der FU Berlin.
Sein Roman ›Die fetten Jahre sind vorbei‹ wurde erfolgreich verfilmt. „nächsten sommer“ ist „ein wunderbar sehnsuchtsvolles und witziges Roadmovie, das den Sommer, die Freiheit und die Liebe atmet“, urteilte ein Kritiker.
Der Eintrittspreis zu diesem Literaturabend beträgt ebenfalls 6 Euro.

„Hör‘ ich das Liedchen klingen“

-Liederabend mit Werken von
 Robert Schumann und Franz Schubert-

 Samstag, 25. September, 19.30 Uhr,
Haus des Gastes, Bad Orb

 Mit einem Konzert der Extraklasse will der Bad Orber Kulturkreis seine Gäste im September verwöhnen: Hans Werner Bramer (Bass) gastiert am Samstag, 25. September, 19.30 Uhr, im Bad Orber Haus des Gastes, mit dem Programm „Hör‘ ich das Liedchen klingen“ – mit vielen unvergessenen Melodien. Bramer studierte nach seinem Abschlussexamen als Gymnasiallehrer klassischen Gesang. Als Opernsolist war er Ensemblemitglied am Stadttheater Gießen, Pfalztheater Kaiserslautern, Staatstheater Kassel und am Volkstheater Rostock. Als Solist trat er unter anderem an den Opernhäusern von Wiesbaden, Dortmund, Erfurt, Wuppertal, Oldenburg und Regensburg auf. Herausragende Partien sind Sarastro (Zauberflöte), Wassermann (Rusalka), König (Aida), Pimen (Boris Godunow), Fafner (Das Rheingold), Komtur (Don Giovanni), Timur (Turandot), Don Alfonso (Cosi fan tutte) aber auch Partien als Spielbass wie Kezal (Verkaufte Braut), Basilio (Barbier von Sevilla) oder Truffaldino (Ariadne auf Naxos). Darüber hinaus hat Bramer ein breites Konzertrepertoire und gibt deutschlandweit Liederabende mit Schubert-, Schumann-, Wolf- und Loewe-Programmen. Mehrere CD- Einspielungen unter anderem mit dem SWR-Orchester zeugen von seiner sängerischen Arbeit. Auch in Bad Orb ist Hans Werner Bramer kein Unbekannter. Als Solist begeisterte er bereits mehrfach in der Kurstadt („Messias“, „Schöpfung“, Konzertabende). Seit 1997 ist er festangestellter Lehrbeauftragter für Gesang an der Universität Oldenburg. Begleitet wird er in Bad Orb von dem ambitionierten Pianisten Robin Davis. Davis ist derzeit Solorepetitor an der Oper Dortmund. Sein Liedbegleitungs- und Kammermusikstudium absolvierte er in London an der Royal Academy of Music. Wettbewerbserfolge brachten ihm mehrfach Preise ein. In dem „Hör‘ ich das Liedchen klingen“ stehen im ersten Teil so großartige Lieder, wie „Im wunderschönen Monat Mai“, „Und wüssten’s die Blumen“, „Das ist ein Flöten und Geigen“ und natürlich „Hör ich das Liedchen klingen“ oder „Ich hab im Traum geweinet“, „Allnächtlich im Traume seh‘ ich dich“, „Aus alten Märchen winkt es“ und „Die alten, bösen Lieder“ von Robert Schumann auf dem Programm. Der zweite Teil ist Franz Schubert gewidmet mit unsterblichen Liedern, wie „Die Forelle“, „Erlkönig“, „Der Wanderer“, „Heideröslein“ und vielen anderen. Der Eintrittspreis zu diesem außergewöhnlichen Liederabend beträgt 12 Euro. Karten gibt es nur an der Abendkasse. Bild: Hans Werner Bramer (Erlaubnis zum Abdruck liegt vor)

„Vom Lied zum Song“
Eine musikalische Reise mit Professor Christian Elsas am Flügel des Kulturkreises

29. Mai 2010, 19.30 Uhr,
Haus des Gastes BAD ORB


Mendelssohn Bartholdy, Debussy, Rachmaninov, Chopin und Gershwin:
Mit einem wunderschönen Programm nimmt Professor Christian Elsas auf Einladung des Bad Orber Kulturkreises sein Publikum mit auf eine musikalische Reise.
Unter dem Motto „Vom Lied zum Song“ startet die Reise am Samstag, 29. Mai, 19.30 Uhr, im Bad Orber Haus des Gastes.
Eintritt: 12 Euro.
Für den hochkarätigen hessischen Pianisten Elsas existieren so gut wie keine Repertoiregrenzen – eine Einstellung, die die Impulse unserer Zeit immer wieder neu voll auf seine Interpretationen auswirken lässt.
Sein Markenzeichen sind impulsive, packende Interpretationen voller Spannung und Musikalität. Christian Elsas, Jahrgang 1950, erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von sechs Jahren. Seine künstlerische Reifeprüfung (Diplom) legte er 1972 an der Musikhochschule in Frankfurt am Main ab, sein Konzertexamen 1977 an der Musikhochschule in Hannover. Er gehört zu den Pianisten, deren Spiel nicht durch äußere Virtuosität, sondern durch Tiefe des Empfindens überzeugt. Zu seinen Lehrern gehören so bekannte Musikpädagogen wie Magaloff (Genf), S. Neuhaus (Moskau/Wien), Agosti (Rom, Siena) und Leygraf (Stockholm, Hannover, Berlin, Salzburg).
Während seiner Studienzeit war Elsas Stipendiat mehrerer renommierter Stiftungen und Gewinner von Wettbewerben. In seiner jahrzehntelangen Konzerttätigkeit bereiste Christian Elsas fast alle europäischen Länder. Konzertmitschnitte, Studioaufnahmen sowie Fernsehaufzeichnungen begleiteten seinen künstlerischen Weg.
Für seine Verdienste wurde ihm vom Land Hessen der Professorentitel verliehen.

Eintritt: 12 Euro

Bild: Archiv ez – Elsas bei einem Konzert in Bad Orb (2002)

1. Bad Orber Literaturfrühling

27. April bis 8. Mai
Haus des Gastes
Burgring, Bad Orb 

Erneut begibt sich der Bad Orber Kulturkreis auf Neuland.
Im Jubiläumsjahr des 1995 gegründeten Vereins lädt er zum „1. Bad Orber Literaturfrühling“ ein.
Vom 27. April bis 8. Mai finden im Bad Orber Haus des Gastes verschiedene Lesungen und Konzerte mit Rezitationen statt.

Der „Literaturfrühling“ beginnt am
Dienstag, 27. April, 19.30 Uhr,
mit der jungen Frankfurter Autorin und Journalistin Harriet Köhler.
Sie liest aus ihrem neuesten Werk „Und dann diese Stille…“ Mit beeindruckender Sprache erzählt sie hier von Trauer und Sehnsucht, von Wut und der Liebe, von der Möglichkeit zu verstehen und zu verzeihen.
Eintrittspreis: 6 Euro.

Schon Stammgast beim Kulturkreis ist Oliver Steller.
Am Freitag, 30. April, 19.30 Uhr,
singt und spricht „die Stimme der deutschen Lyrik“ unter dem Titel „Schlag die Trommel und fürchte dich nicht“ aus den Werken Heinrich Heines.
Heines Gedichte sind weltweit bekannt und beliebt. Stellers Programm zeigt neben den Gedichten vor allem den Menschen Heinrich Heine. Dabei erzählt er aus dem Leben, spricht und singt seine Gedichte, rezitiert aus Briefen, Reisebildern und Artikeln.
Eintritt: 12 Euro.

„Im Tale grünet Hoffnungsglück“ heißt es dann am
Dienstag, 4. Mai, 19.30 Uhr.
Cornelia Sander (Gesang) und Stephan Schwarzacher (Klavier), die beide auf eine erfolgreiche Konzerttätigkeit sowohl solistisch als auch gemeinsam, zurückblicken können, bringen Lieder zum Frühling zu Gehör, während Reinhilde Bartmer-Freund Texte zum Frühling rezitiert.
Alle drei leben im Altkreis Gelnhausen.
Eintritt: 10 Euro.

Den Abschluss des „Literaturfrühlings“ bildet am
Samstag, 8. Mai, 19.30 Uhr,
die Lesung von Berndt Schulz.
Unter dem Titel „Unser schönes Leben“ liest er Kurzkrimis und Geschichten aus seiner Feder.
Musikalisch wird er von Holger Lützen (Gitarre) begleitet.
Schulz wurde vor allem durch seine Kriminalromane um den Ermittler Martin Velsmann, die in der Region zwischen Frankfurt und Fulda spielen, bekannt. Eintritt: 6 Euro.

Karten gibt es an der Abendkasse.
Bild: eez – Freigabe für diese Ankündigung

„Von Klassik bis Jazz“ – Konzert zu vier Händen-

Samstag, 6. März 2010, 19,30 Uhr
Haus des Gastes, Bad Orb, Burgring 

Mit einem musikalischen Leckerbissen beginnt der Bad Orber Kulturkreis sein Jahresprogramm 2010.
Am Samstag, 6. März, 19.30 Uhr, gastieren Maja und Sergej Zirkunow im Haus des Gastes.
Die gebürtigen St. Petersburger Maja und Sergej Zirkunow schlossen ihr Studium an der staatlichen Musikhochschule in St. Petersburg als Konzertpianisten mit Auszeichnung ab. Anschließend begannen sie selbst an St. Petersburger Hochschulen zu unterrichten und professionelle Nachwuchsmusiker auszubilden. Mit zahlreichen Konzerten, Radio- und Fernsehauftritten machten sie sich international einen guten Namen, seit 1993 übrigens von Deutschland aus. Neben Sergej Zirkunows Laufbahn als Solist mit renommierten Orchestern haben beide Pianisten an zahlreichen internationalen Musikfestivals teilgenommen. Auf ihren Konzertreisen durch Europa präsentieren sich die beiden Künstler mit einem breit gefächerten Repertoire, welches Solo- und vierhändige Klavierwerke beinhaltet.
Die Konzerte der Zirkunows sind originelle Auftritte, bei denen zwei Pianisten zu hören sind, die von Barock- bis zeitgenössischer Musik und Jazz-Improvisationen alle Stilrichtungen beherrschen.
Ihr Können umfasst Stücke von Klassik bis Jazz, u. a. Klavierwerke von Bach, Mozart, Beethoven, Schubert, Schumann, Chopin, Liszt, Brahms, Mussorgsky, Tschaikowsky, Rachmaninow, Prokofjew, Improvisationen über „klassische“ Jazz-Themen von D. Ellington, G. Gershwin, Ch. Parker, Dizzi Gillespie und viele andere.
Der Bad Orber Kulturkreis ist in Besitz eines Steinway- und eines Yamaha-Flügel, sodass die Zirkunows für ihr Konzert zu vier Händen die Auswahl haben.
Es erklingen Werke von Chopin, Dvorak und Grieg sowie klassische Jazz-Interpretationen.

Eintritt: 12 Euro